PetroDATA
Fallstudie

Generator-Kraftstoffüberwachung im Rechenzentrum

Kontinuierliche Sicht auf die Autonomiezeit und Frühwarnung.

Kunde: Rechenzentrum (anonym)Branche: Kritische Anlage
Herausforderung

Die Situation vor der Automation

Im Rechenzentrum, das ununterbrochen laufen muss, wurde der Generator-Kraftstoffstand von Hand geprüft. Bei einem Stromausfall war nicht in Echtzeit bekannt, wie lange der autonome Betrieb halten würde.

Da ein niedriger Füllstand erst vor Ort bemerkt wurde, ließ sich das Risiko, dass in kritischen Momenten der Kraftstoff ausgeht, nicht steuern.

Lösung

Der PetroDATA-Ansatz

Eine Füllstandsonde wurde am Generator-Tagestank angebracht; Kraftstoffstand und geschätzte Autonomiezeit wurden auf der zentralen Konsole kontinuierlich sichtbar gemacht.

Eine automatische Frühwarnung (SMS/E-Mail) wurde eingerichtet, wenn der Füllstand unter die definierte Schwelle fiel; die Betankung erfolgte planmäßig vor der Erschöpfung.

Ergebnisse

Wirkung im Feld

24/7
Autonomiezeit-Sicht
Überwachte Generatoren/Tanks
%XX
Anteil planmäßiger Betankung

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